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Staffelstab
nach Bad Düben übergeben
Pretzsch
(Wsp). Gut gelaunt und optimistisch überreichte Ende Januar
Karl-Heinz Horn, Bürgermeister des Heidestädtchens Pretzsch,
symbolisch den Staffelstab für den Geschäftsführer „Städtebund Dübener
Heide“ an seinen Bad Dübener Amtskollegen Eckehard Tulaszewski.
Horn leitete zuvor für ein Jahr die Geschicke des Bundes.
Einiges konnte seit der Gründung des Städtebundes (1. März 02)
bewegt werden. Man kennt uns inzwischen in Bayern, aber auch in der
Altmark und in Thüringen. Das hat auch etwas mit der Internetpräsentation
zu tun.
Heidemanager, Wittenbergs Ex-Landrat Dr. Wulf Littke, machte sich für
letzteres stark. Unter www.duebener-heide.de
entdeckt der aufmerksame Internetnutzer die 7 Städte des Städtebundes.
Am Image des Städtebundes wird gegenwärtig auch noch anderweitig
fleißig gearbeitet. Dr. Walter Dlouhy, Geschäftsführer des
Fremdenverkehrsvereins Dübener Heide, ist gewissermaßen der
Chefredakteur und „geistige Vater“ des demnächst erscheinenden
Druckerzeugnisses über die sieben Städte des Städtebundes
(Pretzsch, Dommitzsch, Kemberg, Bad Schmiedeberg, Bad Düben, Gräfenhainichen
und Prettin).
Wenn am 28. und 29. Juni im Bad Dübener Stadion die Repräsentanten
der Heidestädte mit ihren Stadtfahnen Einzug halten, dann kommt schon
mal so etwas wie olympische Atmosphäre auf, dann wird nämlich
parallel zum Bad Dübener Stadtsportfest die I. Heideolympiade
ausgetragen.
Doch nicht nur der Sport, auch die Kultur und Kunst besitzen ihren
Stellenwert innerhalb des Städtebündnisses. Die „Tour de Trimm“
und der 2. Heideradtag im September sind
weitere Sportereignisse der Dübener Heide, die man schon jetzt
im Kalender festhalten sollte.
Eckehard Tulaszewski lobte am Ende das Gremium Städtebund, in dem
alle an einem Strang zogen. „Hier wurden Maßstäbe gesetzt, an
denen ich mich für das kommende Jahr orientieren muss.“
Reiner
Schultz |